Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft

(09.09.2002) KPMG im Auftrag des BMWi

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Unternehmensberatung KPMG eine Studie zu "Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft" erstellt.
Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass ein genereller Einsatz der "qualifizierten E-Signatur" (nur diese ersetzt rechtlich gleichwertig die eigenhändige Unterschrift) im öffentlichen Bereich angestrebt werden sollte. Des weiteren fordert KPMG eine verstärkte Aufklärungskampagne, die Unterstützung der Standardisierung für interoperable Produkte sowie für breite Bevölkerungsgruppen sichtbare Anwendungen, z. B. bei den nächsten Europawahlen.
Ein weiteres Aussage ist, dass durch die Privatwirtschaft zwar vermehrt Signaturinfrastrukturen für den internen Einsatz aufgebaut werden, allerdings noch zu selten auf dem hohen Sicherheitsniveau des Signaturgesetzes. Einige berufsständische Organisationen haben dagegen erkannt, dass für die Bedürfnisse ihrer Kundenkreise das Angebot "qualifizierter Signaturen" mit hoher und geprüfter Sicherheit für den Ersatz der eigenhändigen Unterschrift unentbehrlich ist.

http://www.bmwi.de/Homepage/download/infogesellschaft/eSig-Abschlussbericht.pdf

(msm)

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