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Wer verdient wie viel?Externer Link
(08.09.2003) Lohnt es sich für IT-Fachkräfte, auf eigene Rechnung zu arbeiten? Was ist im Krisenjahr 2002 für Selbständige tatsächlich herumgekommen? Mit unserer Umfrage wollen wir die Einkommenssituation der Freelancer näher beleuchten und mit den Ergebnissen aus der c't-Gehaltsumfrage für Festangestellte
vergleichen. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

DotCom-Crash: Talsohle in Deutschland durchschrittenExterner Link
(15.08.2003) Der Begriff New Economy elektrisierte über Jahre hinweg Investoren, Anleger, Banken, Versicherungen und Medien. Genau diese haben jetzt mit den Nachwehen des Dotcom-Crashs zu kämpfen. In Deutschland wird der IuK-Bereich 2003 zwar auf den Wachstumspfad zurückkehren. Die Versicherungslandschaft hingegen befindet sich noch mitten in der Verarbeitung der Spätfolgen des Crashs. Gesamtwirtschaftlich ist die Talsohle der Krise durchschritten: Allerdings hemmen strukturelle Probleme eine schnelle, kräftige Erholung. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Gründerinnen haben es in Deutschland immer noch schwerExterner Link
(15.04.2003) Eine aktuelle Studie des RWI konstatiert Förder-Nachteile für Frauen,
weil "typisch weibliche" Gründungsformen wie Klein-,
Teilzeit- und Nebenerwerbsgründungen von den existierenden Programmen zu
wenig abgedeckt werden. Gleichzeitig, so die Studie "Gründerinnen in
Deutschland", sind Frauen jedoch zielstebiger, wenn es um die
Verwirklichung des Traums von der Selbstständigkeit geht. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Ergebnisse des DtA-Gründungsmonitor 2002Externer Link
(20.03.2003) Der Drang zur Selbstständigkeit ist in Deutschland stärker ausgeprägt als bislang angenommen. Nach Angaben der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) in Bonn haben im Vorjahr mehr als 1,6 Millionen Menschen eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen. Diese Zahl ergibt sich, wenn man auch diejenigen Gründer berücksichtigt, die sich im Nebenerwerb selbstständig machen und/oder nicht offiziell als Selbstständige gemeldet sind. Um das gesamte Spektrum der Selbstständigkeit in Deutschland zu erfassen, wurden im Rahmen des DtA-Gründungsmonitors zwischen April und Juli 2002 mehr als 40 000 Menschen im Bundesgebiet nach ihrem beruflichen Status befragt.
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MittelstandsMonitor 2003Externer Link
(05.03.2003) In Deutschland zählen mehr als 99 % aller Unternehmen zum Mittelstand. Sie sorgen in ihrer Vielfalt für wirtschaftliche Stabilität, erleichtern den Strukturwandel, begünstigen Innovationen und tragen so zu mehr Wachstum und Wohlstand bei. Trotz der enormen volkswirtschaftlichen Bedeutung, die kleinen und mittleren Unternehmen zurecht immer wieder beigemessen wird, ist deren wirtschaftliche Lage in den amtlichen Statistiken nicht erkennbar. Und eine wissenschaftlich untermauerte, regelmäßige Publikation speziell zu Mittelstandsfragen suchte man in der breiten Palette der etablierten gesamtwirtschaftlichen Analysen und Gutachten bislang vergebens. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Gründungsaktivitäten in Deutschland gehen zurückExterner Link
(21.02.2003) Gründungsaktivitäten in Deutschland gehen zurück
GEM-Länderbericht 2002: Angst zu scheitern und schlechtere Rahmenbedingungen schrecken Gründer an – Gute Noten für die öffentliche Förderung

Die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage hat im Jahr 2002 auch die Gründungsaktivitäten der Deutschen gebremst. Lag der Anteil aller Personen, die versuchen ein Unternehmen zu gründen, im Jahr 2001 noch bei 5,6 Prozent aller Erwachsener, sank dieser Wert im Jahr 2002 auf 3,5 Prozent, wobei auch fast alle übrigen Länder einen Rückgang verzeichneten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Länderbericht Deutschland des „Global Entrepreneurship Monitor“ (GEM) – eine vergleichende Studie zum Gründungsgeschehen, an der sich insgesamt 37 Länder beteiligten. Damit liegt Deutschland weltweit auf Rang 23.
Die Studie wurde von der Deutschen Ausgleichsbank und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young getragen und von der Universität Köln erstellt.
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Gründungsboom durch Akademiker in DeutschlandExterner Link
(14.02.2003) Die Untersuchung liefert erstmals für die Gründungsjahrgänge 1996 bis 2000 umfassende quantitative Daten zum Gründungsgeschehen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland. Darüber hinaus bietet sie Informationen über den wirtschaftlichen Erfolg von Spinoffs. Für die Studie wurden rund 20.000 Unternehmen aus dem ZEW-Gründungspanel befragt, in dem sämtliche Unternehmensgründungen in Deutschland erfasst sind. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

"Neue Selbständigkeit in der Informationsgesellschaft"Externer Link
(20.01.2003) Die Dissertation mit dem Thema "Neue Selbständigkeit in der Informationsgesellschaft - Ein Vergleich von Anforderungen und individuellen Ressourcenpotentialen bei autonom flexiblen und arbeitsteiligen Arbeitsformen im IT-Bereich" entstand im Rahmen des Forschungsprojektes "Neue Selbständigkeit in Organisationen" (NestO) an der Universität Dortmund. Die Entwicklung und Charakteristik des Phänomens der Neuen Selbständigkeit wird ausführlich dargestellt. Darüber hinaus werden zwei neue Arbeitsformen, Intrapreneur und freelancer, mit traditionellen Arbeitsformen aus dem IT-Arbeitsbereich verglichen. Im empirischen Teil der Arbeit wird untersucht, inwiefern sich die unterschiedlichen Anforderungs- und Ressourcenpotentiale der Arbeitsformen auf das physische und psychische Wohlbefinden auswirken. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Neue Selbständigkeit, KMU, Kooperation - Pfade und LogikenExterner Link
(20.01.2003) Dieses Arbeitspapier beleuchtet die vorhandenen Schwierigkeiten und Rahmenbedingungen, die sich speziell für Neue Selbständige, KMUs und Kooperationen in Ostdeutschland ergeben. Es wird aufgezeigt, weshalb dieses Thema eine besondere Relevanz besitzt und keine Alternative zulässt. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Wirtschaftsfaktor UnternehmerinExterner Link
(12.12.2002) Es gibt viele Barrieren, die sich gerade für Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit stellen. Die Doppelbelastung durch Familie und Beruf, mangelnde Unterstützung durch den Partner, Probleme beim Bankgespräch sind nur einige Hindernisse die Frauen : überwinden müssen. In einer Studie der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) werden diese Schwierigkeiten thematisiert als auch Lösungsansätze für die wichtigsten Problemfelder aufgezeigt. Es wurden bundesweit über 130.000 Existenzgründerinnen befragt. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und WirtschaftExterner Link
(09.09.2002) KPMG im Auftrag des BMWi

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Unternehmensberatung KPMG eine Studie zu "Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur in öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft" erstellt.
Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass ein genereller Einsatz der "qualifizierten E-Signatur" (nur diese ersetzt rechtlich gleichwertig die eigenhändige Unterschrift) im öffentlichen Bereich angestrebt werden sollte. Des weiteren fordert KPMG eine verstärkte Aufklärungskampagne, die Unterstützung der Standardisierung für interoperable Produkte sowie für breite Bevölkerungsgruppen sichtbare Anwendungen, z. B. bei den nächsten Europawahlen.
Ein weiteres Aussage ist, dass durch die Privatwirtschaft zwar vermehrt Signaturinfrastrukturen für den internen Einsatz aufgebaut werden, allerdings noch zu selten auf dem hohen Sicherheitsniveau des Signaturgesetzes. Einige berufsständische Organisationen haben dagegen erkannt, dass für die Bedürfnisse ihrer Kundenkreise das Angebot "qualifizierter Signaturen" mit hoher und geprüfter Sicherheit für den Ersatz der eigenhändigen Unterschrift unentbehrlich ist.
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Die Zukunft der ArbeitExterner Link
(02.09.2002) Studie des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

Im Rahmen der Studie wurden Fallstudien mit nationalen und internationalen Experten aus Unternehmen, Wissenschaft und Forschung im Bereich Arbeit durchgeführt. Die Zentrale Fragestellung war "Wie gestaltet sich die Zukunft der Arbeit?". Die Experten zeigen in möglichen Szenarien die Zukunft der Arbeitswelt im Bürobereich auf. Die betrachteten Faktoren sind die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik, Organisation der Arbeit, Qualifikation und Lernen sowie Erwerbsarbeit und Beschäftigung.
Am Fallbeispiel dvg Datenverarbeitungsgesellschaft mbH und deren "Projekt dvg OFFICE 21", wird das Non-territoriale Raum- und Arbeitskonzept beschrieben.
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Neue Geschäftsmodelle im E-BusinessExterner Link
(29.08.2002) Marketing Centrum Münster, TNS EMNID und Wissenschaftliche Gesellschaft für Marketing und Unternehmensführung e.V.

Die allgemeine Situation der Internetökonomie in Deutschland hat sich für Selbständige und Freiberufler nicht wesentlich gebessert. Der überwiegende Teil sieht noch keine positive Trendwende auf die Branche zukommen. Viele sind sogar der Meinung, dass sich der Arbeitsplatzabbau in den kommenden Monaten noch weiter verstärken wird. Dennoch fühlen sich die meisten Befragten nach aktuellen Umfrageergebnissen von eMind@emnid, der Internetforschung von TNS EMNID aus Bielefeld, von einem möglichen Arbeitsplatzverlust nicht selbst betroffen. Nur etwa 15 Prozent der Befragten glauben, dass sie unmittelbar von der erwarteten Kündigungswelle erfasst werden könnten. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

ACTA 2002 - ZwischenberichtExterner Link
(26.08.2002) Institut für Demoskopie Allensbach

Laut der Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA 2002, 1. Welle) wird das Internet immer intensiver genutzt. Über ein Drittel der Bevölkerung nutzten das Internet regelmäßig mindestens zwei- bis dreimal pro Woche. Ein Fünftel davon nutzt es täglich.
Die Untersuchung verdeutlicht, dass heute insgesamt mehr Privathaushalte mit einem Computer ausgestattet sind (66 Prozent) als vor einem Jahr. Im Jahr 2001 lag der Anteil noch bei ca. 63 Prozent. Die Anzahl der Personen mit einem Computer im Haushalt hat sich somit um 1,6 Millionen erhöht.
Einen Kurzbericht, der die wichtigsten Trends zusammenfasst, können Sie beim Institut für Demoskopie Allensbach als pdf-Datei per E-Mail unter acta@ifd-allensbach.de bestellen.
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Die Bedeutung des eCommerce für den Mittelstand (Mai 2002)Externer Link
(22.08.2002) Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME e.V.) und der Firma BrainNet Information GmbH

Viele Experten sehen in der elektronischen Beschaffung (eProcurement) ein enormes Einsparpotential für Unternehmen. In vielen mittelständischen Unternehmen steht diese Entwicklung aber erst am Anfang. Die befragten Unternehmen sehen durchaus die zukünftige Bedeutung der elektronischen Beschaffung für ihre Firmen. Inwieweit diese Pläne heute schon realisiert sind, hängt stark von der Unternehmensgröße ab.
Die Untersuchung verdeutlicht außerdem, dass in den befragten Unternehmen ein erheblicher Informations- und Schulungsbedarf der Beschäftigten besteht. Des weiteren herrscht eine große Unsicherheit was die notwendigen Tools und Methoden für den Einsatz von elektronischem Einkauf angeht. Aufgrund dieser bestehenden Unsicherheit, wagen vorwiegend kleine Unternehmen den Schritt zum eProcurement nur sehr selten bzw. gehen damit eher vorsichtig um.
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Standortwahl in der vernetzten Welt - kein Ende der DistanzExterner Link
(19.08.2002) Deutsche Bank Research, Frankfurt am Main (12. August 2002)

IuK-Technologien flexibilisieren die Standortwahl von Unternehmen. Die räumliche Nähe zu Absatzmärkten oder zu qualifizierten Arbeitnehmern verliert grundsätzlich an Bedeutung. Nach Einschätzung der Deutsche Bank Research verlaufen diese Entwicklungen jedoch deutlich langsamer und differenzierter als erwartet. Auch mit IuK-Technologien werden traditionelle Standortfaktoren nicht bedeutungslos, bei komplexen arbeitsteiligen Prozessen sowie wissensintensiven Produkten und Dienstleistungen ist sogar von einer zunehmende Konzentration in hochentwickelten Regionen auszugehen. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

(N)Onliner Atlas 2002: Eine Topographie der Digitalen Spaltung durch DeutschlandExterner Link
(15.08.2002) eMind@emnid und Initiative D21

Für diese repräsentative telefonische Umfrage wurden 30.000 Personen im Alter ab 14 Jahren nach ihrer Nutzung bzw. Nicht-Nutzung des Internets im Jahr 2002 befragt.
Eine zentrale Aussage der Studie ist, dass die digitale Spaltung in Deutschland noch nicht endgültig gebannt ist. Die Internet-Nutzung liegt noch immer hinter den Erwartungen zurück. Der Anteil der Nutzungsplaner ist gegenüber 2001 rückläufig und immer noch ist jeder zweite Deutsche offline.
Besonders aufgeschlossen sind die Befragten beim Thema E-Goverment, insbesondere bei der Nutzung von virtuelle Rathäusern von Städten und Gemeinden. 87 Prozent finden diese Angebote attraktiv bis sehr attraktiv.
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European E-Commerce AcademyExterner Link
(22.05.2002) NFO Infratest und das Institute for Information Economics (April 2002)

Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums berichten NFO Infratest und das Institute for Information Economics (IIE) im Rahmen des Forschungsprojektes "Monitoring Informationswirtschaft über den Entwicklungsstand der deutschen Informationswirtschaft im weltweiten Vergleich. Der im April 2002 vorgelegte. 4. Faktenbericht führt die gesamtwirtschaftlichen Indikatoren und infrastrukturelle Voraussetzungen auf und analysiert die Anwendungen der modernen Technologien. Die Studie steht kostenlos zum Download bereit. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Stand und Entwicklungsperspektiven des elektronischen Geschäftsverkehrs in Deutschland, Europa und den USA unter besonderer BerüExterner Link
(22.05.2002) Empirica, Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung mbH (Bonn, November 2001)

Die vorliegende Untersuchung widmet sich dem Vergleich der betrieblichen IuK-Infrastruktur, dem Zugang der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu E-Mail und Internet sowie der Entwicklung der betrieblichen E-Business Nutzung in Deutschland. Die Ergebnisse zum Thema M-Commerce verdeutlichen, dass die deutschen Betriebe keineswegs eine abwartende Haltung gegenüber dem Einsatz mobiler Endgeräte für E-Commerce einnehmen, sondern den neuen Diensten sehr aufgeschlossen gegenüber stehen. Obwohl deutsche Unternehmen die Rahmenbedingungen als durchaus günstig einschätzen, gibt es dennoch Barrieren für E-Business-Anwendungen, z. B. Datenschutz und Sicherheitsaspekte. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Web based training in kleinen und mittleren Unternehmen: Rahmenbedingungen für erfolgreiche Anwendungen:Externer Link
(22.05.2002) Adolf Grimme Institut GmbH, Marl; Michel Medienforschung und Beratung, Essen; Institut für Medien und Kommunikation, Recklinghausen (Marl, Januar 2001)

Die vorliegende Studie erstellt Rahmenbedingungen für den Einsatz und den Nutzen von Online-Lernangeboten ("E-Learning") speziell für kleine und mittlere Unternehmen. In Interviews und Expertengesprächen wurden Akteure aus verschiedenen Bereichen (Anwender, Fachexperten sowie Branchen und Verbandsvertreter) zu Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich Akzeptanz und Erfolg des E-Learning in kleinen und mittleren Unternehmen befragt. Die Studie steht kostenlos zum Download bereit. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Eine neue Wirtschaft mit neuen Regeln? Zur Ökonomischen Bedeutung der Informations- und KommunikationstechnologienExterner Link
(22.05.2002) Kalmbach, Peter; Universität Bremen, Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.), Bonn, August 2001.

Die Untersuchung widmet sich den vielfältigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Transformationsprozesse, die mit der zunehmenden Verbreitung und Anwendung von neuen IuK-Technologien einhergehen. Speziell wird auf die Entwicklungen der "New Economy" in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre in den USA eingegangen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die ökonomische Bedeutung der IuK-Technologien in Europa und ihr Einfluss auf die Qualität des Wirtschaftens. Sehr genau wird verdeutlicht, dass sich die neuen Technologien - insbesondere der Computereinsatz - erst dann als produktivitätssteigernd erweisen, wenn in den Unternehmen die Organisationsstrukturen angepasst sind und die Computer miteinander vernetzt arbeiten. Die Studie steht kostenlos zum Download bereit. Informationen zum Projekt "Internetökonomie" der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie unter www.fes.de [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

European E-Commerce Academy. E-Business Outlook 2002Externer Link
(22.05.2002) Die European E-Commerce Academy hat in ihrer Studie "E-Business Outlook 2002" die Perspektiven der Internetökonomie für die folgenden Monate analysiert und in ei-nem kompakten Überblick zusammengefasst. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

„Telekooperation in Beziehungsnetzwerken für informationsbezogene Dienstleistungen (TiBiD)“:Externer Link
(16.04.2002) André Büssing und Claudia Moranz (Lehrstuhl für Psychologie an der Technischen Universität München)

Die Studie befasst sich mit der Problematik, wie sich virtuelle Organisationen zusammenschließen und in welcher Form sie dabei unterstützt werden können. Dafür wurde eine Kommunikationsplattform für Interessenten als Unterstützungsangebot aufgebaut. Weiter wurde untersucht, wie Vertrauen als der wichtigste Erfolgsfaktor für eine Organisation mit virtualisierten Geschäftsbeziehungen entsehen kann. Bei den durchgeführten Interviews wurde deutlich, dass vor allem die Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Fachkompetenz, Transparenz und Ehrlichkeit die wichtigsten Determinanten für das geschäftliche Vertrauen darstellen und somit für die Auswahl von Kooperationspartnern von großer Bedeutung sind. Außerdem wurde aus den Interviews ersichtlich, dass persönliche Kontakte für die Aufrechterhaltung von Vertrauen zwingend notwen-dig sind. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Merkmalkatalog Kooperationsanbahnung, Kooperationsvoraussetzungen und -ziele von kleinen und kleinsten wissensintensiven DienstlExterner Link
(16.04.2002) Wolfram Risch und Michael Uhlmann (ATB – Arbeit, Technik und Bildung GmbH Chemnitz)

Mit dieser Studie sollen kleinen wissensintensiven Dienstleistern eine Entscheidungs-hilfe zur Entwicklung von Kooperationsbeziehungen gegeben werden. Besonders her-ausgearbeitet wurden hierbei die notwendigen Kooperationsvoraussetzungen, -erfah-rungen sowie Innovations- und Wachstumspotentiale. Die Schwerpunkte liegen beson-ders auf der Bewertung und Gestaltung der internen Organisation sowie der externen Beziehung des Unternehmens zu anderen Unternehmen, Kunden, Regionen, Wettbe-werbern. Des weiteren weiterhin wurden gezielte Unterstützungsbedarfe zur Kooperati-onsanbahnung sowie -gestaltung entwickelt.
Die Studie steht als pdf-Datei (ca. 130 kB) zum Download bereit. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Innovationsbedingungen des E-Commerce – das Bespiel Produktion und LogistikExterner Link
(16.04.2002) Thomas Petermann, Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (Hrsg.)

Das Internet wird verstärkt zum interaktiven Kaufen und Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen verwendet als auch zur Bereitstellung und zum Verkauf von digitalen Gütern. Diese Entwicklungen führen zu einer Reihe von Neuerungen in der Internet-Ökonomie, die sich u. a. anhand neuer Geschäftsmodelle zeigen. In Folge dessen konzentrieren sich die Unternehmen mehr auf ihre Kernkompetenzen und betreiben ver-stärkt "outsourcing" in anderen Bereichen. Die Studie weist darauf hin, dass der Internethandel zu veränderten Kundenverhalten führt, was wiederum neuartige flexible Produktionsangebote erforderlich macht.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter dem angegebenen Link oder auch im TAB-Hintergrundpapier Nr. 6 (Dezember 2001).
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Die sogenannte Dienstleistungslücke in DeutschlandExterner Link
(16.04.2002) Bosch, Gerhard, 2002; Gelsenkirchen: Inst. Arbeit und Technik. Graue Reihe des Instituts Arbeit und Technik, Bd. 2002-01.

Ein Vergleich von Konzepten für mehr Beschäftigung und neue Formen der Arbeitsmarktorganisation im tertiären Sektor:
In dieser Studie wurde der Strukturwandel im bundesdeutschen Dienstleistungssektor eingehend geprüft, indem einzelne Arbeitsformen und die Beziehungen der Tarifparteien untersucht wurden. Sie kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass der Dienstleistungssektor der Bundesrepublik hochproduktiv, jedoch wenig beschäftigungsintensiv ist. Die Zunahme sozialer und persönlicher Dienstleistungen hemmen die relativ geringe Erwerbstätigkeit der weiblichen Bevölkerung und vergleichsweise kurzen Arbeitszeiten. Als förderlich werden die gemeinsamen Anstrengungen der Arbeitgeber und Gewerkschaften bewertet, die duale Ausbildung permanent zu reformieren. Insbesondere fordert die Studie eine Anpassungen des gesamten sozialen Systems sowie bessere Möglichkeiten für Frauen zu schaffen, Hausarbeit und Familienpflichten mit Erwerbstätigkeit zu verbinden. Die Studie steht unter www.iatge.de kostenlos zum Download bereit. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Qualitätsanforderungen und Arbeitsformen in der neuen ÖkonomieExterner Link
(16.04.2002) Björn Christensen, Institut für Weltwirtschaft in Kiel, Kieler Arbeitspapier Nr. 1081, Oktober 2001

In dieser Studie wurden die Auswirkungen der Neuen Ökonomie auf den deutschen Arbeitsmarkt dargestellt. Neue Arbeitsformen bzw. Berufsfelder gewinnen zunehmend an Bedeutung und erfordern in Zukunft eine höhere Flexibilität des deutschen Ausbildungssystems. Anhand des stark expandierenden Marktes der Zeitarbeit, zeigt die Untersuchung, dass verstärkt Nachfrage nach flexiblen Arbeitskräften besteht, die aber nach wie vor ungenutzt bleibt. Des weiteren wird auf die zunehmende Flexibilisierung der Entlohnungsformen hingewiesen, z. B. eine Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer.
Die Studie steht als pdf-Datei zum kostenlosen Download bereit.
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Neue Selbständige in der InformationsgesellschaftExterner Link
(16.04.2002) Vanselow, Achim, 2001, Abschlussbericht eines Kooperationsprojektes des DGB-Bildungswerk NRW e.V. und des Instituts Arbeit und Technik (IAT) im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf u.a.: DGB-Bildungswerk NRW u.a.

Neue Selbständige sind in fast allen Wirtschaftsbereichen zu finden und trotz dem Ende des New Economy-Booms steigt ihre Zahl kontinuierlich an. Die zunehmende Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt diesen Trend, weil sie die Verlagerung von Leistungen, die bislang in Unternehmen erbracht worden sind, auf heimische Büros bzw. Kleinstbetriebe erleichtern. Das "Outsourcing" ermöglicht den Unternehmen die Umsetzung neuer Formen der Arbeitsorganisation und den flexiblen Rückgriff auf externes Know-how. Die neuen Selbständigen verbinden mit dieser neuen Form der Erwerbstätigkeit einerseits die Hoffnung auf Unabhängigkeit, selbstbestimmtes Arbeiten, freie Zeiteinteilung sowie bessere Verdienstchancen. Andererseits können aus der neuen Selbständigkeit jedoch auch Probleme resultieren, da das soziale Sicherungssystem und die Strukturen des Arbeitsmarktes noch keine eigenen Schutzsysteme haben wie dies etwa bei den "klassischen" freien Berufen der Fall ist. Da neue Selbständige auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind, unterliegen sie ähnlichen Risiken wie abhängig Beschäftigte (Krankheit, Berufsunfähigkeit, Altersarmut, Pflegebedürftigkeit). Da im Bereich der neuen Medien und neuen Technologien neue Selbständigkeit besonders verbreitet zu sein scheint und diesem Feld eine Art Vorreiterrolle für die weitere Entwicklung zugeschrieben werden kann, konzentrierte sich das Projekt auf neue Selbständige in diesem Bereich. [msm] MehrExterner Link | Bewertung & Feedback

Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler MultimediadiensteExterner Link
(16.04.2002) IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung; SFZ - Sekretariat für Zukunftsforschung; IAT - Institut Arbeit und Technik, 2001, IZT WerkstattBericht Nr. 49, Dezember 2001

Der Boom des mobilen Telefonierens war nur der Anfang. Die neuen Möglichkeiten, neben Sprache auch Daten, Texte und Bilder zu übertragen und den Zugang zum mobilen Internet jederzeit griffbereit zu haben, sollen den Weg zum "Mobile Commerce" frei machen. Aber welche Angebote sind nicht nur technisch machbar, sondern auch sinnvoll und erfolgversprechend? Mit dieser Frage befasste sich das Projekt "Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste". Das zentrale Ergebnis der Studie zeigt, dass es die eine "Killer-Applikation", die die Milliarden der UMTS-Lizenzen in Rekordzeit wieder einspielt, nicht geben wird. Mobile Dienstleistungen, die an jedem Ort und zu jeder Zeit nutzbar sind, eröffnen neue Leistungsmerkmale für den Kunden und können in einer Vielzahl von Branchen als Innovationsmotor wirken. Ob und wann sich mobile Multimediadienste durchsetzen werden, hängt wesentlich von drei Faktoren ab: Wann stehen ent-sprechende Technologien zur Verfügung, wie nutzungs-freundlich sind sie gestaltet, und werden aus Kundensicht sinnvolle Angebote unterbreitet, die einen echten Mehrwert bieten? Insgesamt wird es darauf ankommen, dass nicht einfach die konventionellen E-Commerce-Anwendungen des heutigen Internets "auf das Handy" gebracht, sondern die neuen Möglichkeiten der dritten Mobilfunkgeneration nutzt werden.
Die Studie ist als WerkstattBericht Nr. 49 bei IZT erhältlich oder steht zum kostenlosen Download bereit.
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Neue Selbständigkeit im NetzExterner Link
(16.04.2002) Oertel, Britta; Wölk, Michaela (1998): Neue Selbständigkeit im Netz, in: Enquete-Kommission "Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft – Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft" des Deutschen Bundes-tages (Hrsg.): Arbeitswelt in Bewegung, Bonn (ZV -Zeitungs-Verlag), S. 351-419.

Postindustrielles Arbeiten auf eigenes Risiko? Die Zukunft von Wirtschaft und Arbeitswelt und somit die soziale Struktur unserer Gesellschaft sind von grundlegenden Veränderungen betroffen. Um diese grundlegenden Veränderungsprozesse zu thematisieren, erarbeitete das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung 1996 die Studie "Neue Selbständigkeit im Netz" für die Medien-Enquete des Deutschen Bundestages. Neue Selbständige im Netz sind diejenigen Existenzgründer und Erwerbstätigen, die selbständig oder freiberuflich arbeiten und neben Telefon und Telefax interaktive Telekommunikations- und Internetdienste für die Kommunikation mit Auftraggebern, Kunden und Kooperationspartnern nutzen. Die grundlegende Definition und viele Einzelaspekte sind auch weiterhin relevant.
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Weiterführende Links
(16.04.2002) Hier finden Sie weitere Links zu Studien- und Forschungprojekten rund um Internetwirtschaft und Neue Selbständige im Netz. [msm] Mehr...




Ein Projekt des IZT - Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Joest & Saunders Interactive Media Production und der akademie.de asp GmbH.

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